INTERVIEW MIT DEN GRÜNDERN

 

Swingworks ist in der Golfwelt seit einigen Jahren ein Begriff. Eine Online- und Buchungsplattform, um Golflehrern und deren Kunden den Arbeitsalltag zu erleichtern. Nun kommt swingworks mit dem „Konzept 2018“ auf den Markt. Wir sind neugierig – es ist an der Zeit, sich mit der Mitgründerin zu unterhalten.

 

Was ist der Fokus eurer Tätigkeit? Was hat sich gegenüber dem „alten“ swingworks geändert?  

Seit 2016 bieten wir Golfschulen und Golfclubs die flexibelste Softwarelösung auf dem Markt, um ihr Golfschulangebot zu vermarkten, zu verkaufen und zu verwalten und unterstützen unsere Kunden bei ihrem größten Anliegen: stabilerem Neukundenzuwachs und damit mehr Mitgliedern.

Seit einiger Zeit begleiten wir Golfclubs und Golfschulen nun auch erfolgreich bei der Einführung unseres erfolgsgetesteten Konzepts, um Neukunden nachhaltig durch online und offline Kommunikationskanäle zu generieren und zu binden.

Dieses Programm möchten wir nun öffentlich zugänglicher machen. Ein wichtiger Schritt in diesem Zusammenhang war auch die Überarbeitung unserer Internetpräsenz.

 

Welches Problem wird gelöst?

Wer dem swingworks-Verbund beitritt, geht in enger Zusammenarbeit mit uns die Neukunden-Gewinnung und -Bindung proaktiv an.

Die Zahlen des DGV zeigen ein jährliches durchschnittliches Nettowachstum von 2-3 Neumitgliedern pro Club in Deutschland (in 2017). Die von uns mit unserem Programm unterstützten Clubs erreichen mindestens das Zehnfache.

 

Wie ist die erweiterte Idee entstanden?

Durch den engen Kontakt mit unseren Clubmanagern und Pros in den letzten Jahren, aber auch und hauptsächlich durch die Erfahrungen aus den eigenen Golfschulen.

Die Gespräche mit unseren Kunden mündeten immer wieder in dem Wunsch nach Ideen zur Neukundengewinnung. Hier haben wir viele Konzepte in den eigenen Golfschulen und in Zusammenarbeit mit den Clubs getestet.

Das Fazit ist ernüchternd, aber dem Golfschwung sehr ähnlich: Den heiligen Gral gibt es nicht.

Nachhaltig Mitglieder zu generieren ist ein fortlaufender Prozess, der bei Clubs mit rückgängigen Zahlen aber erstmals angekurbelt werden muss. Durch die Nutzung verschiedener online und offline Kommunikationskanäle und -mittel müssen alle Zielgruppen abgeholt werden. Dem muss ein ausgefeiltes Konzept- und Business- und Marketing-Knowhow zugrunde liegen.

Leider wird immer wieder von Golfclubs aufgrund des mangelnden Knowhows viel Geld bei den ersten Schritten in die Digitalisierung verbrannt. Enttäuschte Vorstände und Betreiber ziehen da natürlich schnell die Notbremse, und der erhoffte Schritt nach vorne erweist sich als Rückschritt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vieler Agenturen war auch schlichtweg unverschämt – das muss besser gehen.

Bei uns erhalten die Clubs das Konzept, die dazugehörigen Tools und Begleitung bei der Umsetzung zu einem sehr angemessenen Preis, der sich durch die Teilnahme im swingworks-Verbund realisieren lässt.

 

Habt ihr das erweiterte Programm denn schon erfolgreich im Markt einführen können? Was war das Resultat?

Ja, haben wir. Unser Rechner gibt Ihnen eine Idee, welche Resultate auch in Ihrem Unternehmen möglich sind. Die Zahlen orientieren sich an den Ergebnissen, die unsere Kunden in Zusammenarbeit mit swingworks erreicht haben.

 

Wem könnt ihr helfen? Wie qualifiziert man sich für das erweiterte Produkt?

Stagnierendes Mitgliederwachstum oder ein Rückgang sind oftmals die ersten Anzeichen, dass etwas getan werden sollte.

Natürlich muss man den Ursachen zuerst genau auf den Grund gehen. Die Basis muss stimmen (z.B. können wir nur bedingt bei einem schlechten Platzzustand als Grund für schrumpfende Mitgliederzahlen helfen).

Durch ein oder mehrere Gespräche finden wir heraus, ob wir helfen können. Wenn das nicht der Fall ist, sagen wir das auch ganz offen, bzw. wir analysieren gemeinsam, welche Punkte einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Weg stehen und wie wir hier mittelfristig zusammenkommen können.

 

 

 Was ist bei euch anders als bei herkömmlichen Beratern und Agenturen?

Anders als bei Beratern und Agenturen liefern wir nicht nur einzelne Mittel, sondern ein auf Golf spezialisiertes Gesamtkonzept. Die „Trial and Error“ Phase haben wir (anstatt unserer Kunden) schon hinter uns gebracht.

Auch begleiten wir den Kunden bei der Umsetzung und bringen Industrie Knowhow. Die swingworks-Software mit dem Market Place spielt dabei eine bedeutende Rolle. Durch die Teilnahme im swingworks-Verbund und die Realisierung von Synergien können wir diese Dienstleistungen zu sehr fairen Preisen anbieten.

Es reicht auch nicht, einfach digitale Produkte einzuführen. Das ganze Unternehmen muss sich – angefangen bei den Verantwortlichen – digital transformieren und diese Unternehmenskultur muss nach und nach gelebt werden. Wir helfen bei der Schritt-für-Schritt Einführung und coachen Verantwortliche und Mitarbeiter. Unser „swingworks-Wissenspool“ unterstützt darüber hinaus.

 

Wie geht es mit der Software weiter?

Die Weiterentwicklung der swingworks-Software steht für uns an oberster Stelle.

Da Sebastian (Mitgründer) selbst mehrere Golfschulen leitet und die Software für nachhaltige Erfolg unentbehrlich ist, ist es selbstverständlich, diese stets auf dem neuesten Stand der Technologie zu halten und anhand unseres Kundenfeedbacks zu erweitern.

Beispielsweise haben wir seit der Liveschaltung 2015 unseren öffentlichen Auftritt nochmal komplett überarbeitet. Technologie ist kurzlebig, und auch wir haben es verstanden, mit der Zeit zu gehen.

 

Kann man auch weiterhin nur die Software mieten?

Klar. Daran hat sich nichts geändert.

Die Software ist unser Einstiegsprodukt. Falls im Laufe der Partnerschaft ein Kunde Hilfe mit der Kundenakquise benötigen sollte und Interesse an unserem erweiterten Programm hat, kann er jederzeit auf uns zukommen.
Da wir unser erweitertes Programm auf eine begrenzte Anzahl Kunden pro Jahr limitieren, sind unsere Bestandskunden, die bereits auf der Plattform vertreten sind, natürlich automatisch für das Programm vorgemerkt.

 

 

AUTOR: Swingworks

DATUM: 03.11.2018

Newsletter