DIE BASICS BEIM PUTTEN

Putten ist eine Kunst, und Kunst kommt von Können. Nur keiner von uns verharrt gerne allzulange auf dem Puttinggrün. Dabei ärgert es uns mächtig, wenn wir wieder einmal drei Putts brauchen, bis der Ball endlich im Loch klappert. Das Golfer-Bonmot stimmt aber: Long Play for the Show, Short Play for the Money. Womöglich reicht es ja schon zu einem besseren Score, ein paar Grundregeln zu beherzigen:

Längenkontrolle ist das A und O. Wer auch aus größeren Entfernungen den Ball nahe ans Loch legt, verhindert lästige Drei-Putts. Dazu ist die Tempodosierung wichtig, die Linie ist erst einmal zweitrangig. Ohne passende Geschwindigkeit kein einlochen, so simpel ist die Formel. Wer viel übt und den immer gleichen Ablauf verinnerlicht, kann sein Ergebnis pro Runde schnell verbessern. Bei üblicherweise mindestens 36 Putts pro Runde eine leicht zu lösende Rechenaufgabe.

Nur vier Basics:

Richten Sie Ihre Füße, Knie, Hüfte und Schultern parallel aus.

Der Ball liegt in der Ansprechposition eher beim linken Fuß – nicht in der Mitte. Bei Rechtshändern befindet sich das linke Auge über dem Ball.

Halten Sie doch mal einen zweiten Ball über Ihr linkes Auge und lassen ihn fallen. Trifft er den anderen Ball, stehen Sie korrekt.

Ihr Kopf ist etwas gesenkt, der Nacken befindet sich in einer parallelen Linie über dem Grün.

Lassen Sie Ihre Augen auf dem Ball und schauen Sie nach dem Treffmoment nicht in Richtung Loch.

Ihre Ergebnisse auf dem Grün werden sich steigern, Ihr Selbstvertrauen beim Putten damit auch!

AUTOR: Swingworks

DATUM: 11.07.2018

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